Historie

  • 2017

    Die ene't Branchentage für den Energievertrieb brachten viel positives Feedback. Im Gegensatz zu den bisherigen ene't Anwendertagen hat die Veranstaltung in diesem Jahr zugunsten von Vorträgen und Diskussionen auf einen Ausstellerbereich verzichtet. Mit einem breit gefächerten Programm aus Präsentationen, Debatten und Showeinlagen wurde den Besuchern im Riu Plaza Berlin viel geboten.

    Sascha Lobo eröffnete den ersten Veranstaltungstag mit einer Keynote-Speech. Gespannt lauschten die Teilnehmer seinem Vortrag zum Thema „Wie das Internet die Welt verändert – und was das für die Energiebranche bedeutet“. Mit zahlreichen Beispielen aus dem Alltag brachte der bekannte Autor und Blogger das Publikum zum Lachen und Staunen. Weitere Programmpunkte befassten sich mit der Europäischen Datenschutzgrundverordnung oder IT-Themen wie der Cloud-Technologie. Als Moderator führte Stefan Sagmeister, Chefredakteur der Fachzeitung „Energie & Management“, durch die ene't Branchentage.

    Neben den namhaften externen Referenten kamen bei der Veranstaltung auch Redner aus dem Hause ene't zu Wort. Geschäftsführer Peter Martin Schroer informierte über Geschäftsobjekte und den dahinterstehenden gemeinnützigen Verein „Interessengemeinschaft Geschäftsobjekte Energiewirtschaft e. V.“. Geschäftsführer Roland Hambach stellte den neu entwickelten ene't Navigator® und die damit verbundenen Apps und Prozesse vor. Weitere ene't Mitarbeiter hielten Vorträge zu Geschäfts- und Preismodellen von Energiediscountern sowie zur Prozesssicherheit.

    Das Highlight des zweiten Veranstaltungstages war die Podiumsdiskussion zum Thema „Perspektiven klassischer Energieversorger im digitalen Fortschritt“. Fünf Experten aus der Energiebranche diskutierten gemeinsam mit ene't Geschäftsführer Peter Martin Schroer. Dabei waren sich Diskutanten und Publikum weitestgehend darüber einig, dass EVUs ihr Geschäftsmodell zukünftig verändern müssen, um der Digitalisierung gerecht werden zu können. Auch die zusätzlich angebotenen Forumsdiskussionen fanden großen Anklang und hätten in vielen Fällen noch über die festgelegte Zeit hinaus fortgeführt werden können.

    Neu waren in diesem Jahr aber nicht nur der Name und das Programm der Veranstaltung, sondern auch die eigens für die Branchentage erstellte Smartphone-App. Neben Zeitplan und Dozenteninfos lieferte sie praktische Push-Nachrichten mit wichtigen Infos zu den einzelnen Programmpunkten. Über eine Abstimmungsfunktion konnten die Teilnehmer über die App außerdem ihre Meinung zu den Diskussionsthemen äußern.

    Als Unterhaltungsprogramm begeisterten die „Physikanten & Co.“ nach der Mittagspause und während der Abendveranstaltung am ersten Veranstaltungstag mit ihren Show-Experimenten. Fässer implodierten, Blitze zuckten über die Bühne und Knallgas explodierte. Ein spannendes Wissenschaftsquiz ließ die Zuschauer darüber hinaus während des Abendessens um ein von den „Physikanten“ hergestelltes Eis wetteifern.

    „Die Besucher waren insbesondere von der Ausgewogenheit des Programms sowie von den interessanten Vorträgen und Diskussionen begeistert. Die neue ene't App für Smartphones, mit der die gesamte Veranstaltung begleitet wurde, hat ebenso regen Anklang gefunden wie die Realisierung der neuen Geschäftsprozessplattform ene't Navigator.“, so Roland Hambach, Geschäftsführer der ene't GmbH.

    „Die Veranstaltung hat deutlich gezeigt, wie sich die Branche derzeit durch die Digitalisierung, die Dezentralisierung und durch den enorm hohen Margendruck verändert. Auch ene't hat sich in den letzten fünf Jahren stark verändert. Wir durften diese Veränderung mit unseren Kunden diskutieren und unser Ansatz der Nutzung einheitlicher Objekte hat großen Anklang gefunden.“, ergänzt Peter Martin Schroer.

    Die Teilnehmer, allesamt Fach- und Führungskräfte aus der Energiewirtschaft, bestätigten dies mit viel Lob und zufriedenen Kommentaren. Das positive Feedback soll Ansporn für das nächste Jahr sein. Dann werden die Branchentage am 15. und 16. Mai stattfinden.

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  • 2015

    Hochzufrieden blicken wir zurück auf die diesjährigen ene't Anwendertage in Berlin. Erneut lockte die Fachmesse sachkundige Experten der Energiebranche mit ausgewählten Vorträgen, praxisorientierten Workshops und inspirierenden Fachdialogen ins Ellington Hotel. Zum Ausklang der Veranstaltung ließen sich durchweg positive Stimmen von Besuchern und Ausstellern vernehmen. Gelobt wurden sowohl Inhalt als auch Organisation des Branchentreffs sowie die Möglichkeiten zu zahlreichen informellen Gesprächen, zu denen trotz vollen Programmplans noch ausreichend Zeit blieb.

    Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung bildete in diesem Jahr die Frage nach den Perspektiven, die moderne Software-as-a-Service-Lösungen auf Kundenseite bieten können. Geschäftsführer Roland Hambach führte in diesem Zusammenhang den neuen ene't Navigator live im Plenum vor und zeigte die vielen Vorzüge der neuartigen Plattform auf. Im Rahmen der Workshops konnten sich die Besucher anschließend von der Leistungsfähigkeit der Neuentwicklung sowohl in Bezug auf die ene't Anwendungen als auch auf Partneranwendungen überzeugen.

    Anschließend konnten sich die Besucher in Vorträgen und Fachdialogen über weitere Produkte aus dem Hause ene't wie etwa die Webservices oder das breite Dienstleistungsangebot informieren und sich in Workshops praxisnah wertvolle Tipps für den optimalen Umgang mit den bewährten ene't Kalkulationsanwendungen holen. Weitere branchenrelevante wie auch themenfremde Fachvorträge rundeten das Programm ab und sorgten für unterhaltsame Abwechslung. Verschiedene ene't Partner stellten zudem Ihre Software- und Datenlösungen vor und luden nicht nur während der „Rallye“ zum unverbindlichen Gespräch an ihre Ausstellungsstände ein.

    Die Geschäftsführer Roland Hambach und Peter Martin Schroer zogen ein gänzlich positives Fazit: „Allem voran freuen wir uns, dass das Konzept des ene't Navigators auf so reges Interesse gestoßen ist. Daneben ist uns aber genauso wichtig, dass wir mit unserer Veranstaltung einen Mehrwert bieten können. Deshalb freuen wir uns sehr zu hören, dass die Erwartungen unserer Besucher und der Aussteller vielfach sogar noch übertroffen wurden.“ Wie von vielen Seiten bescheinigt wurde, können Unternehmen einen nachhaltigen Nutzen aus den angebotenen operativen und strategischen Themen für das eigene Unternehmen ziehen. „Das ist natürlich ein tolles Lob für die Veranstaltung und die Arbeit des gesamten Teams.“

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  • 2014

    Mit einem vielseitigen Programmangebot bestehend aus informativen Vorträgen, praxisorientierten Workshops und interessanten Fachgesprächen mit den vertretenen Tagungspartnern konnten die ene't Anwendertage auch 2014 begeistern.

    Mit vielen spannenden Beiträgen rund um das Thema Energievermarktung und -vertrieb im Gepäck lud die ene't GmbH in diesem Jahr in die Bundeshauptstadt Berlin ins zentral gelegene Designhotel Ellington ein. Der neue Veranstaltungsort fand bei den Besuchern viel Zuspruch, positives Feedback zu den angebotenen Inhalten sowie der allgemeinen Organisation sprechen für eine gelungene Veranstaltung und zeugen erneut vom hohen Niveau der ene't Anwendertage.

    Wie bereits im vergangenen Jahr drehte sich bei den Anwendertagen auch 2014 alles um die Neuausrichtung der ene't im Energiemarkt. Herr Peter Martin Schroer, Geschäftsführer der ene't GmbH, machte in seiner Begrüßungsrede deutlich, warum diese Veränderung zwingend notwendig ist: „Unser Betätigungsfeld, die Energiewirtschaft, ist besonders schnellen Schrittes unterwegs – das erfordert stetigen Wandel. Sich ändernden Anforderungen müssen neue Lösungen gegenübergestellt werden.“ Die kundenorientierten neuen Lösungen der ene't GmbH und die für die Zukunft geplanten Weiterentwicklungen der Produktpalette wurden den Besuchern im Rahmen des abwechslungsreichen Programms vorgestellt. Verschiedene Vorträge informierten über die neuen Software-as-a-Service-Lösungen der ene't GmbH sowie die praktischen Webservices. Wie Peter Martin Schroer verdeutlichte, beschränkt sich die Fortentwicklung jedoch nicht auf den Ausbau des eigenen Produktangebots, sondern reicht bis in den Bereich der Personalentwicklung und Geschäftsleitung. In diesem Zuge ging er neben der neu geschaffenen Abteilung Produktmanagement auch auf die Bestellung Roland Hambachs zum Geschäftsführer ein, was beim Publikum auf viel positive Resonanz stieß.

    Auch die ene't-Partner waren angereist, um das eigene Unternehmen und die neuen Partnerprodukte vorzustellen, die das Angebot der ene't seit Kurzem ergänzen: Herr Jochen Wienand, Vertriebsleiter der Firma ArcMind, präsentierte den EdiEater zur schnellen und unkomplizierten Bereinigung von EDIFACT-Nachrichten, Herr Rolf Michalak, Fachgebietsleiter bei Bürgel Wirtschaftsinformationen sprach über die Verschuldung von Privathaushalten und die Frage, wie Zahlungsausfallrisiken mittels verlässlicher Bonitätsinformationen wirksam minimiert werden können. Dem Thema Neukundenakquise und Kundenbindung widmeten sich sowohl Herr Marco Beicht, Geschäftsführer der powercloud GmbH, als auch Herr Peter Knapp, Entwicklungsleiter bei SPE, und stellten interessierten Fachgesprächsteilnehmern zugleich passende Lösungen vor. Herr Jörg Heitmann, Geschäftsführer der EVE, informierte zudem über die Möglichkeiten der Optimierung von Kundenprozessen mithilfe einer maßgeschneiderten CRM-Vorlage für Energielieferanten.

    Spannende Vorträge gab es daneben auch von den geladenen Gastrednern. Grünen-Politikerin Bärbel Höhn, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, erörterte in der Eröffnungsrede, warum der voranschreitende Klimawandel das Gelingen der Energiewende notwendig macht und sorgte damit beim Publikum für interessante Denkanstöße. Herr Fabian Henrichsen, Vorstandsvorsitzender der Henrichsen AG, referierte über die Entwicklungen der Arbeitswelt und zeigte auf, wie der perfekte IT-Arbeitsplatz der Zukunft aussieht. Einen Beitrag aus der juristischen Ecke lieferte zudem Dr. Laurenz Keller-Herder, Rechtsanwalt bei SCHOLTKA & PARTNER, der in seinem Vortrag die Auswirkungen der Rechtsprechung zu Preisänderungsklauseln in Verträgen abseits der Grundversorgung deutlich machte.

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  • 2013

    Die diesjährigen Anwendertage zeigten sich ebenso abwechslungsreich wie informativ. Das breit gefächerte Programm ließ in diesem Jahr kaum einen Wunsch offen und fand bei den Teilnehmern großen Anklang.

    Im Hause ene’t hat sich in den vergangenen zwölf Monaten viel getan: Durch Kooperationen mit verschiedenen Partnern, Beteiligungen und Unternehmenszukäufen beschreitet ene’t den Weg vom Informationsdienstleister zum Systemhaus und Problemlöser. Der Ausbau der Produktpalette und der Mehrwert, den wir unseren Kunden in Vertrieb und Marketing damit bereits heute bieten, stand im Mittelpunkt der Anwendertage 2013.

    In zahlreichen Vorträgen und Workshops konnten sich die Teilnehmer über die neuen Produkte informieren und einen Einblick in die Funktionsweise der Anwendungen erhalten. Herr Jörg Heitmann von der EVE Consulting GmbH beispielsweise präsentierte in seinem Vortrag die Softwarelösung xRM@EVU, die Versorgungsunternehmen beim täglichen Kundenbeziehungsmanagement unterstützt; Herr Marco Beicht von der CRM Intelligence GmbH referierte über die Möglichkeiten und Vorteile, die der Einsatz von Cloud und CRM bietet. Auch auf das Thema Anbieterwechsel bzw. Wechselverhalten wurde im Rahmen der Vorträge und Fachgespräche eingegangen. Dr. Siegfried Numberger von der Preisenergie GmbH sprach über das Potenzial von Wechslern für die Versorgungsunternehmen und zeigte auf, wie Analysen zum Wechselverhalten einen wertvollen Beitrag zum Kundenverständnis und zur Angebotssteuerung liefern. Herr Dr. Uwe Pöhls von der Mut-zum-Wechseln GmbH griff in seinem Vortrag einen anderen Schwerpunkt auf und informierte über die Anforderungen, die faire Tarifrechner erfüllen müssen.

    Darüber hinaus gab es wie immer Vorträge und Workshops zu den bewährten ene’t Produkten. Im Fokus standen dabei die Neuerungen im Funktionsumfang und die neuen Lösungen aus dem Hause ene’t. In einem abschließenden Vortrag sprach Geschäftsführer Peter Martin Schroer über die Anforderungen, die der Markt derzeit stellt, und ging auf die Konsequenzen ein, die sich daraus ergeben. So wird ene’t in Zukunft verstärkt auf Software as a Service sowie Webservices und Webanwendungen setzen. Ein großes Thema sind zudem Berichte und Analysen, die ene’t seinen Kunden zukünftig zur Verfügung stellt, sowie die Kunden- und Standortbewertung mittels eines Add-ons für SAP.

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  • 2012

    Die diesjährigen Anwendertage standen vor allem im Zeichen der stark wachsenden Nachfrage nach Automatisierungslösungen für die Netzentgelt- und Energiepreiskalkulation im vertrieblichen Kontext. "Ein professioneller Strom- und Gasvertrieb kann aufgrund der immer komplexeren Datenverarbeitung heute kaum noch auf vollautomatisierte Prozesse verzichten", brachte ene't Geschäftsführer Peter Martin Schroer die aktuelle Situation in vielen Branchenunternehmen auf den Punkt. Diesem Trend werde ene't einerseits mit neuen Angeboten für Webservices und so genannten Cloudanwendungen, aber auch mit der neuen "Datenbankstruktur 2012" noch stärker als bisher entsprechen, betonte er.


    Die neue Datenbank wird sowohl Netzentgelt- als auch Energiepreisdaten in einer einheitlichen Struktur verfügbar machen, was übergreifende Marktanalysen erleichtern und höhere Individualisierungsgrade bei der Verarbeitung ermöglichen soll. Schroer kündigte die neue Datenbank, die als optionale Dienstleistung die aktuellen Angebote ergänzen wird, für die kommende Fachmesse "E-world" im Februar 2013 an, eine erste Demoversion soll bereits im Juli erhältlich sein. Weitere ene't Projekte betreffen u.a. "Software as a Service", über den Kalkulationsanwendungen künftig nicht mehr auf Kundensystemen installiert werden müssen, sondern - für den Nutzer unbemerkt - informationstechnisch über das ene't Rechenzentrum laufen können. In Planung sind zudem umfangreiche Marktmonitoring- und Reportfunktionen für Grundversorgungsgebiete sowie der weitere Ausbau des vor wenigen Tagen vorgestellten Portals NetKalk Online.

    Neben mehreren Vorträgen von ene't Experten kamen auf den Anwendertagen auch wieder externe Referenten zu Wort, die aufschlussreiche Einblicke in die Anwendungsbereiche der ene't Produkte und Dienstleistungen gaben. So skizzierte etwa Dr. Uwe Pöhls von der Neusser De-Media.de GmbH die Bedeutung der Online-Tarifrechner, die z.T. auf die ene't Datenbanken für Endkundentarife zurückgreifen. Über 80% der Lieferantenwechsel vollzögen sich über Vergleichsportale, wobei aber der Verbraucherschutz oftmals zu kurz komme. Die Tatsache, dass rund 80% aller Kundenbeschwerden auf drei Anbieter entfallen, die bei den drei wichtigsten Tarifrechnern die "Top-10-Plätze" belegen, zeige, dass bei den Rankings zu wenig Wert auf die Verbraucherfreundlichkeit der Energieangebote gelegt werde, so Pöhls. Derzeit warteten immerhin 15.000 Kunden auf die Verrechnung ihrer Erstjahresboni.

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  • 2011

    Die ene’t Anwendertage 2011 sind von den Besuchern durchweg positiv beurteilt worden. Sowohl die ene’t spezifischen Themen als auch die Vorträge mit übergeordneter Thematik fanden das uneingeschränkte Interesse der Besucher.

    Die Praxisworkshops, für die eine vorherige Anmeldung erforderlich war, waren nahezu ausgebucht. Hier konnte man die neuesten Versionen der ene’t Software ansehen und diese auch gleich ausprobieren. Für einen Teil der Workshopteilnehmer waren es die „ersten Schritte“ in den Programmen. „Eine gute Gelegenheit, um Berührungsängste abzubauen“, meinte ein Teilnehmer.

    Höchste Aktualität hatten die Vorträge, die sich mit den Vorschriften des EnWG befassten. Herr Rudolf Koenig, der als Vertreter der EDNA-Initiative nach Bonn gekommen war, schilderte anschaulich, welchen Einfluss der geplante „Umbau der Energiewirtschaft“ auf die Neudefinition der Marktrollen haben wird und warum die Wechselprozesse im Messwesen (WIM) ein erhöhtes Maß an Standardisierung voraussetzen. Herr Toralf Baumann von der renommierten Wirtschaftskanzlei Scholtka & Partner war eigens aus Berlin angereist, um die Konsequenzen der EnWG-Novelle speziell für Objektnetzbetreiber zu schildern. In einem zweiten Vortrag ging Herr Baumann auf die Auswirkungen der Konzessionsabgabenverordnung insbesondere für Gaslieferanten ein.

    Neben diesen übergeordneten Themen nahmen die Vorträge und Workshops rund um die ene’t Produkte großen Raum ein. Repräsentanten von Softwarehäusern, die z. B. die ene’t Datenbanken bei Kunden in deren Systeme integrieren, fanden ebenso großes Interesse wie die Workshops, in denen die Teilnehmer mit der Unterstützung von ene’t Mitarbeitern punktuell den Einsatz von ene’t Software ausprobieren konnten.

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  • 2010

    Die ene’t Anwendertage 2010, die am 8. und 9. Juni in Köln stattfanden, wurden von den über 100 Besuchern außerordentlich positiv aufgenommen. Unter dem Schwerpunkt „Rechnungseingangsprüfung automatisieren“ referierten Vertreter namhafter Softwarehäuser über Möglichkeiten und Lösungen zur Anbindung der ene’t Datenbanken an die beim Kunden vorhandenen Systeme.

    Entsprechend groß war das Interesse der Tagungsbesucher an den Vorträgen, wie sich Energieversorger auf Basis der ene't Datenbanken auf die sich stark verändernden Anforderungen eines immer dynamischeren Marktumfeldes einstellen. Als Plattform für den Know-How-Transfer erwiesen sich die ene't Anwendertage geradezu als ideal. Auch die vertretenen Aussteller – vornehmlich Dienstleister aus dem Sektor Energiedatenmanagement – zeigten sich zufrieden: "Als Aussteller hatten wir zahlreiche Kontakte zu potenziellen Neukunden. Im kommenden Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei", hieß es von mehreren Seiten. Damit steht fest, dass die ene’t Anwendertage ab sofort ein festes Datum im Jahreskalender der deutschen Energiewirtschaft sind.

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